17.08.2022 - Newsletter 17

Newsletter August 2022

Liebe Mitglieder des Vereins für Altersfragen

Ja, wir wohnen an einem tollen Ort! Zwar wird es auch hier sommerlich warm, heiss sogar, aber jeweils nachts kühlt es immer wieder einige Grade ab. Und wenn man zur kühleren Zeit die Fenster öffnet, bleibt’s tagsüber auch in der Wohnung angenehm. Wer im Sommer in den Süden fährt, braucht eine Klimaanlage oder kann vor Wärme kaum schlafen. Wir haben’s gut.

Mitte Juni hat der von unserem Verein organisierte Altersausflug von Nidau stattgefunden. Ingrid Schär hat ihn umfassend vorbereitet und mit Hilfe von  Vorstandsmitgliedern und Marti-Car habe alle achtzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schöne Carfahrt an den Sempachersee genossen, mit Essen im Restaurant Schlacht, wo die Eidgenossen 1386 erfolgreich gegen die Habsburger waren. Auf unserer Homepage sind einige Bilder zu sehen (Galerie (60plus-nidau-port.ch).

Einige Bilder sind dort auch vom Vortrag von Frau Dr. Wegmann zum Thema ‘Gut sehen im Alter’ von Ende Juni im Ruferheim zu sehen. Spannend, all die möglichen Veränderungen der Augen, vor allem im Alter. Einige sind vererbt, andere hängen mit der Lebensweise zusammen – und können somit auch beeinflusst werden. Frau Wegmann betont die gesunde Ernährung (und die ist ja nicht nur für die Augen), Nikotin sieht sie als grosse Gefahr für die Augen. Weiter empfiehlt sie, die Augen nicht dem Sonnenlicht auszusetzen, d.h. eine Sonnenbrille zu tragen und anderes mehr.

Den Alterungsprozess hinausschieben… das lässt sich auch für den Körper realisieren: viel Bewegung, regelmässige Herz-Kreislaufbelastung, Kraft- und Beweglichkeitstraining, das können einige längere Lebensjahre ausmachen. Gute Möglichkeiten dazu finden Sie auf unsere Homepage (https://www.60plus-nidau-port.ch/start/Aktivitäten.html).

Mit der Einladung zum Altersausflug haben alle Achtzigjährigen in Nidau einen einfachen Fragebogen der Pro Senectute zu ihrem Befinden erhalten. Frau Kessler hat die zurückgeschickten Fragebogen ausgewertet und kommt zu folgendem Fazit:

  • Das Engagement des Vereins für Altersfragen Nidau/Port, die telefonische Kontaktaufnahme und Nachfrage nach ihrer Gesundheit, wurde von den Seniorinnen und Senioren geschätzt und dankbar entgegengenommen.
  • Der Rücklauf der Fragebogen lag bei 26.5%. Nachfolgend ein Vergleich zu anderen Gemeinden im Kanton Bern: 37% Ostermundigen Januar 2022, 35% Port Februar 2022.
  • Die zunehmende Vulnerabilität und der Umgang mit den eigenen Grenzen im Alltag stellen eine Herausforderung dar. Die meisten scheinen mit diesen Anforderungen und Belastungen jedoch einen guten Umgang gefunden zu haben und kennen Ressourcen, die ihnen helfen, diese zu meistern.
  • Der Anteil der Frauen, die den Fragebogen retourniert haben, liegt bei 65%, der Anteil der Männer bei 35%. Der Männeranteil ist im Vergleich zur Nutzung von anderen sozialen und gesundheitsförderlichen Angeboten höher.
  • Die Seniorinnen und Senioren waren froh um weiterführende Adressen von Fachstellen bei Beschwerden, Einschränkungen oder finanziellen Problemen.
  • Das Thema Patientenverfügung wurden bei allen thematisiert und wenn gewünscht dazu beraten. Ansonsten waren die Beratungsthemen vielfältig; z.B. Umgang mit Schmerzen, psychische Befindlichkeit/Einsamkeit, geistige Gesundheit, Hörprobleme, Zugang zum Internet, Sturzprävention/Mobilität und Finanzen.
  • Eine Zusammenarbeit mit dem Verein für Altersfragen und Pro Senectute wird unsererseits sehr geschätzt und kann zum Nutzen für ältere Menschen weiter gepflegt werden.

Vielen Dank Cecile Kessler von der Pro Senectute für das grosse Engagement!

heute Kinotag

Wenn die Abende länger werden, denken viele auch wieder ans Kino. Wir sind da in Biel ja gut bedient. Ich möchte an dieser Stelle auf zwei Angebote aufmerksam machen: Da gibt es das ‘Cinedolcevita’ für die ältere Generation. ‘cinedolcevita ist nicht nur Kino, sondern auch Treffpunkt. cinedolcevita unterscheidet sich aber auch noch in anderen Bereichen von den normalen Filmvorstellungen:

  • Es werden qualitativ hochstehende Filme in Originalsprache gezeigt
  • gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • gute Lichtverhältnisse im Kinosaal
  • keine überhöhte Lautstärke
  • oftmals persönliche Begrüssung
  • Treffen bekannter Gesichter, die Möglichkeit zu einem kurzen Schwatz oder anschliessendem Kaffeetrinken
  • kein Popcorn-Geraschel, keine pipsende Mobiltelefone und viel Platz zum Zurücklehnen’ wie auf ihrer Homepage zu lesen ist (Biel – cinedolcevita)

Die Vorstellungen finden jeweils am ersten Dienstag im Monat,  um 14.15 Uhr im Kino Apollo statt. 
Alle weiteren Angaben sind auf der Homepage zu finden.

Eine sehr preiswerte Möglichkeit für Kinobesuche bietet die Filmgilde. Ab Ende Oktober kann jeden Freitag um 17.45 im Kino Apollo ein Film gesehen werden. Die Saison dauert jeweils bis März. Und das für 60 Fr. Das Programm für die 18 Filme werden im September auf die Homepage (Startseite | Filmgilde Biel) aufgeschaltet.

Noch zu einem ganz anderen Thema: Über die Gemeinde habe ich Kenntnis bekommen von einer Stiftung, der Elsi Jenni-Hemman-Stiftung, die ‘Unterstützung von älteren und alten bedürftigen Menschen mit Wohnsitz im Kanton Bern bezweckt’. (Elsi Jenni-Hemmann Stiftung - StiftungSchweiz)

Dazu einige Hinweise aus dem erhaltenen Mail: ‘Wir haben bis jetzt Gesuche im Einzelfall bis ca. CHF 4'000.- bezahlt, meistens aber im Rahmen von ca. CHF 1'000.-. Dazu gehörten Beiträge an eine Woche Ferien, eine Carreise, die Übernahme des 2.Klasse GA, ein Zustupf an ein Hobby. Als Richtschnur gilt das AHV-Alter, in Einzelfällen auch schon früher.

Was wir nicht übernehmen sind Beiträge an Schulden, Steuern, Arztrechnungen, Mietkosten* usw. bzw. Leistungen, die von Gesetzes wegen durch die Sozialhilfe abgedeckt werden.
(*evtl. Ausnahmen: Beitrag an einen Bastelkeller zur Ausübung des Hobbys).

 Die Gesuche sollten in jedem Fall ein Monatsbudget beinhalten und Hinweise auf die Vermögenssituation geben. Die Gesuche können auch vom Sozialdienst oder eines Beistands/einer Beiständin eingereicht werden.

Gesuche sind direkt an die EJH-Stiftung, c/o Herr Peter Gubler, Notar und Fürsprecher, Talgut-Zentrum 5, Postfach, 3063 Ittigen zu richten.’

So, jetzt wünsche ich allen noch weiterhin sommerliche Tage (wobei, regnen dürfte es schon mal wieder!).       

Christian Bachmann

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17.08.2022 - Newsletter 17 (f)

Chers membres de l'association des aînés

Oui, nous vivons dans un endroit merveilleux ! Certes, il fait chaud ici aussi, voire même très chaud, mais la nuit, il fait toujours quelques degrés de moins. Et si l'on ouvre les fenêtres aux heures les plus fraîches, l'appartement reste agréable pendant la journée. Ceux qui vont dans le sud en été ont besoin d'une climatisation ou ne peuvent pas dormir à cause de la chaleur. Nous sommes bien lotis.

L'excursion des personnes âgées de Nidau, organisée par notre association, a eu lieu à la mi-juin. Ingrid Schär l'a préparée en détail et, avec l'aide des membres du comité et de Marti-Car, les quatre-vingts participants ont profité d'un beau voyage en car jusqu'au lac de Sempach, avec un repas au restaurant Schlacht, où les Confédérés ont remporté une victoire contre les Habsbourg en 1386. Quelques photos sont disponibles sur notre site internet (galerie (Galerie (60plus-nidau-port.ch).
Y sont également visibles quelques images de la conférence du Dr Wegmann sur le thème 'Bien voir à un âge avancé', qui s'est tenue fin juin au Ruferheim. C'est passionnant, toutes les modifications possibles des yeux, surtout avec l'âge. Certaines sont héréditaires, d'autres sont liées au mode de vie - et peuvent donc aussi être influencées. Madame Wegmann insiste sur une alimentation saine (qui n'est pas seulement pour les yeux). Elle considère la nicotine comme un grand danger pour les yeux. Elle recommande en outre de ne pas exposer les yeux à la lumière du soleil, c'est-à-dire de porter des lunettes de soleil et autres.
Retarder le processus de vieillissement... c'est aussi réalisable pour le corps : beaucoup d'exercice, un effort cardiovasculaire régulier, un entraînement de la force et de la mobilité, voilà qui peut faire gagner quelques années de vie. Vous trouverez de bonnes possibilités sur notre site Internet ((https://www.60plus-nidau-port.ch/start/Aktivitäten.html).

Avec l'invitation à la sortie des aînés, tous les octogénaires de Nidau ont reçu un questionnaire simple de Pro Senectute sur leur état de santé. Madame Kessler a évalué les questionnaires retournés et en tire la conclusion suivante :

  • L'engagement de l'association des aînés de Nidau/Port, la prise de contact téléphonique et la demande d'informations sur leur santé, a été apprécié par les seniors et a été reçu avec reconnaissance.
  • Le taux de retour des questionnaires a été de 26,5%. Ci-dessous, une comparaison avec d'autres communes du canton de Berne : 37% Ostermundigen janvier 2022, 35% Port février 2022.
  • La vulnérabilité croissante et la gestion de ses propres limites au quotidien constituent un défi. La plupart semblent toutefois avoir trouvé une bonne manière de gérer ces exigences et ces contraintes et connaissent des ressources qui les aident à y faire face.
  • La proportion de femmes ayant retourné le questionnaire est de 65%, celle des hommes de 35%. La proportion d'hommes est plus élevée par rapport à l'utilisation d'autres offres sociales et de promotion de la santé.
  • Les seniors étaient heureux d'obtenir des adresses complémentaires de services spécialisés en cas de réclamations, de restrictions ou de problèmes financiers.
  • Le thème des directives anticipées a été abordé par tous et des conseils ont été donnés sur demande. Sinon, les thèmes de consultation étaient variés, par exemple la gestion de la douleur, l'état psychique/la solitude, la santé mentale, les problèmes d'audition, l'accès à Internet, la prévention des chutes/la mobilité et les finances.
  • Une collaboration avec l'association des aînés et Pro Senectute est très appréciée de notre part et peut être entretenue au profit des personnes âgées.

Un grand merci à Cecile Kessler de Pro Senectute pour son grand engagement !

Lorsque les soirées s'allongent, beaucoup pensent à nouveau au cinéma. Nous sommes bien servis à Bienne. J'aimerais ici attirer l'attention sur deux offres : Il y a d'abord 'Cinedolcevita' pour la vieille génération. Le 'cinedolcevita' n'est pas seulement un cinéma, mais aussi un lieu de rencontre. Mais cinedolcevita se distingue aussi des séances de cinéma normales dans d'autres domaines :

  • des films de grande qualité sont projetés en langue originale
  • bonne accessibilité par les transports publics
  • bonnes conditions d'éclairage dans la salle de cinéma pas de volume sonore  excessif 
  • souvent un accueil personnel
  • rencontre de visages connus
  • pas de bruits de pop-cornpas de téléphones portables qui piaillent et beaucoup de place pour s'asseoir comme on peut le lire sur leur page d'accueil (Biel – cinedolcevita)
  • possibilité de bavarder un peu ou de boire ensuite un café

Les représentations ont lieu le premier mardi du mois, à 14h15, au cinéma Apollo. Toutes les autres informations sont disponibles sur le site Internet.

La Guilde du film offre une possibilité très avantageuse d'aller au cinéma. A partir de fin octobre, il est possible de voir un film tous les vendredis à 17h45 au cinéma Apollo. La saison dure toujours jusqu'en mars. Le programme des 18 films sera mis en ligne en septembre sur le site Internet (Startseite | Filmgilde Biel)

Encore un tout autre sujet : par l'intermédiaire de la commune, j'ai eu connaissance d'une fondation, la fondation Elsi Jenni-Hemman, qui a pour but de soutenir les personnes âgées et nécessiteuses domiciliées dans le canton de Berne. (Elsi Jenni-Hemmann Stiftung - StiftungSchweiz)

A ce sujet, quelques indications tirées du mail reçu : Jusqu'à présent, nous avons payé des demandes individuelles allant jusqu'à environ 4'000 francs, mais la plupart du temps dans le cadre d'environ 1'000 francs. Il s'agissait notamment de contributions pour une semaine de vacances, un voyage en car, la prise en charge d'un AG de 2e classe, un coup de pouce pour un hobby. L'âge de l'AVS sert de référence, voire plus tôt dans certains cas.

Ce que nous ne prenons pas en charge, ce sont les contributions aux dettes, aux impôts, aux factures médicales, aux frais de location*, etc. ou les prestations qui sont couvertes par l'aide sociale en vertu de la loi. (*éventuellement exceptions : contribution à une cave de bricolage pour la pratique d'un hobby).
Les demandes doivent dans tous les cas comporter un budget mensuel et donner des indications sur la situation patrimoniale. Les demandes peuvent également être déposées par le service social ou un(e) curateur(trice).
Les demandes doivent être adressées directement à la Fondation EJH, c/o Monsieur Peter Gubler, notaire et avocat, Talgut-Zentrum 5, case postale, 3063 Ittigen.

Voilà, je vous souhaite à tous et à toutes de belles journées d'été (même s'il devrait pleuvoir de temps en temps !).

Christian Bachmann

Traduction Jean-Pierre Dutoit

 

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